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Möchtest du deinen eigenen Podcast veröffentlichen?

May 16, 2019

Mit Anchor kannst du mit deinen Fans ganz einfach zu deinen Bedingungen und nach deinem Zeitplan interagieren, egal wo du bist.

Du hast viel Zeit damit verbracht, Musik zu machen, und hart daran gearbeitet, diese Musik über Spotify mit deinen Fans zu teilen. Aber hast du jemals daran gedacht, sie direkt anzusprechen? Hier kommt Anchor ins Spiel. Im Februar wurde das Podcast-Unternehmen offiziell zum Teil der Spotify Familie. So können wir Hörerinnen und Fans noch mehr ihrer Lieblingsaudioinhalte zur Verfügung stellen und Künstlerinnen neue Möglichkeiten bieten, mit ihren Fans zu interagieren.

Es ist kein Geheimnis, dass Podcasts so beliebt sind, wie nie zu vor. Laut Forbes ist das Podcasting seit 2006 um 300 % gestiegen und 73 Millionen Amerikaner*innen hören jeden Monat Podcasts. Wir wetten darauf, dass du diesen Podcast-Boom auf irgendeine Weise miterlebt hast, sei es, ob du von einer Serie nicht genug bekommen kannst, nur ein oder zwei Folgen gehört hast oder mitbekommen hast, wie die Menschen um dich herum über ihre neue Lieblingsshow gesprochen haben. Es besteht kein Zweifel daran, dass sich Podcasts wie verrückt verbreiten, und wenn du eine Geschichte zu erzählen hast, gibt es mit Sicherheit jemanden, der nur darauf wartet, sie zu hören. An alle, die bereit für Experimente sind, Spaß haben wollen und eine neue Art, mit Fans zu interagieren, ausprobieren möchten: Deshalb solltet ihr Anchor verwenden.

Deine Marke aufbauen

Ein Podcast ist eine großartige Möglichkeit, deine Persönlichkeit als Künstlerin zu etablieren und deine Reichweite zu vergrößern. Das Erste, was du beim Erstellen eines Podcasts beachten solltest, ist deine Marke. Was unterscheidet dich von anderen? Was kannst du mit Hörerinnen teilen, das einzigartig an dir ist? Wofür brennst du, zu welchem Thema hast du eine starke Meinung oder worüber weißt du besonders viel? Das sind die Themen und Gespräche, die dich am meisten mit bestehenden Fans und neuen Hörer*innen verbinden. Letztere entscheiden sich möglicherweise eher dazu, deine Musik anzuhören, nachdem sie dich über deinen Podcast kennen gelernt haben.

Der Schauspieler, Singer-Songwriter und Produzent Mack Wilds produziert gemeinsam mit seinen Freunden Mouse Jones und Flyry den Podcast Guys Next Door – ein tolles Beispiel für einen Künstler, der seine Persönlichkeit und breiteren Interessen (in diesem Fall Liebe und Beziehungen) nutzt, um Communities zu erreichen, die ihn nicht nur als Schauspieler und Sänger kennen.

Hörer*innen erreichen, egal wo sie sind

Podcasts sind aus ähnlichen Gründen beliebt wie Musik. Du kannst sie überall anhören – auf dem Weg zur Arbeit, beim Aufräumen und beim Spaziergang mit dem Hund. Dieses beiläufige Hörerlebnis, das überall dabei ist, ist ein Anreiz für Hörerinnen und sobald sie einmal deinen Podcast hören, besteht deine Aufgabe darin, ihr Interesse aufrechtzuerhalten. Eine Möglichkeit, dies zu erreichen, ist, regelmäßig Folgen aufzunehmen, damit deine Hörerinnen unterhalten werden und nicht so leicht das Interesse verlieren. Diese Strategie spielt auch bei der Veröffentlichung deiner Musik eine Rolle, aber mit Podcasts interagierst du viel direkter mit deinen Hörerinnen und zwar auf eine Weise, die mit Musik nicht möglich ist. Beispielsweise kannst du Sprachnachrichten von Fans sammeln und in deine Folgen einfügen. Nutzerinnen können die Sprachnachrichten entweder direkt in der Anchor App einreichen oder mit unserem Tool Voice Messages for Web von überall aus übermitteln.

Podcasting zu deinen Bedingungen

Podcasting muss nicht kompliziert sein und du musst keine Expertin sein. Mit der Anchor App brauchst du nur ein Storytelling-Format und ein Mikrofon (die Mikros der meisten Smartphones sind für Podcasts geeignet). Sobald du deine Marke festgelegt hast und eine genauere Vorstellung deines Podcast-Konzepts hast, musst du dir nur Gedanken über das Format machen. Soll der Podcasts mehrere Hosts haben? Willst du Interviews durchführen? Für Musiker*innen ist ein Podcast eine gute Möglichkeit, den Fans einen Einblick zu geben, was hinter den Kulissen während einer Tour oder einer Aufnahmesitzung vor sich geht. Beispielsweise kannst du die Vorband oder ein paar Roadies interviewen, die vermutlich tolle Geschichten darüber erzählen können, was bei einer Show so alles abgeht. Das Schöne an der Podcast-Produktion ist, dass du fast keine spezielle Ausrüstung benötigst und die Anforderungen sehr gering sind. Du kannst ein Mikro überallhin mitnehmen und das Aufnehmen in einem hektischen Zeitplan unterbringen, auch wenn du oft den Standort wechselst.

Anchor bietet dir einige coole Features, mit denen du die Performance deines Podcasts nachverfolgen und Folgen in den sozialen Medien teilen kannst. Über die Werbeplattform Anchor Sponsorships kannst du sogar zusätzlich Geld verdienen. Weitere Tipps für den Einstieg und Informationen darüber, wie du das Meiste aus deinem Podcast herausholst, findest du auf dem Anchor Blog.

Spotify for Artists hilft dir dabei, die Fanbase aufzubauen, mit der du deine Ziele erreichst.

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