LIZENZZAHLUNGENSo funktionieren Lizenzzahlungen auf SpotifySeit es die Musikbranche gibt, ist das Lizenzzahlungssystem komplex und verwirrend. In diesem Leitfaden beschreiben wir, wie Spotify Streams in Auszahlungen verwandelt. Außerdem erfährst du, wie das Geld die Branche durchläuft, bevor es bei dir ankommt.
LIZENZZAHLUNGSARTENDeine Musik generiert zwei Arten von Lizenzzahlungen auf Spotify
Lizenzzahlungen für die AufnahmeDieses Geld wird an die Rechteinhaberinnen von Musikaufnahmen ausgezahlt und über den Lizenzgeber, den sie für die Übermittlung ihrer Musik ausgewählt haben•– in der Regel ein Label oder ein Distributor•– an die Künstlerinnen weitergegeben.
Lizenzzahlungen für die VeröffentlichungDieses Geld wird an die Rechteinhaberinnen von Musikaufnahmen ausgezahlt und über den Lizenzgeber, den sie für die Übermittlung ihrer Musik ausgewählt haben•– in der Regel ein Label oder ein Distributor•– an die Künstlerinnen weitergegeben.
BERECHNUNG
Lizenzzahlungen werden anhand des Streamshares berechnetSpotify zahlt, wie alle großen Streamingdienste, Lizenzzahlungen auf der Grundlage des Anteils eineseiner Künstlerin oder Songwriter*in an den gesamten Streams auf der Plattform – keine feste Rate pro Stream.
Ungefähr zwei Drittel der Musikeinnahmen von Spotify (aus Premium Abos und Werbung) werden für Lizenzzahlungen für Aufnahmen und Veröffentlichungen verwendet, wobei etwa vier Fünftel auf Aufnahmen und ein Fünftel auf Veröffentlichungen entfallen.
Wir bezahlen Rechteinhaberinnen auf der Grundlage des Streamshares, d. h. des Anteils an Streams in einem Monat. Generiert einee Künstlerin z. B. 1 % aller Streams in einem Land, erhält derdie Rechteinhaber*in 1 % der Lizenzzahlungen für Aufnahmen.
Die Rechteinhaberinnen bezahlen dann die Künstlerinnen und Songwriter*innen entsprechend ihrer individuellen Vereinbarungen.
How the money flowsSo gelangen Lizenzzahlungen von Spotify zu dirWenn deine Musik auf Spotify gestreamt wird – egal ob mit Premium oder Free – werden die Lizenzzahlungen berechnet und an die Rechteinhaberinnen ausgezahlt. Von dort fließt das Geld über Labels, Distributoren, Publisherinnen und Organisationen für die kollektive Rechtewahrnehmung, wie Verwertungsgesellschaften (PROs) und Agenturen für Vervielfältigungsrechte, bevor es bei Künstlerinnen und Songwriterinnen ankommt.
Dieses Diagramm zeigt die üblichen Wege für Lizenzzahlungen für Aufnahmen und Veröffentlichungen.
Künstlerinnen und Songwriterinnen zahlen möglicherweise Provisionen oder Dienstleistungsgebühren an Manager*innen, Mitwirkende oder Teammitglieder. Diese Zahlungen sind getrennt von Lizenzzahlungen.
Loud & Clear – unser jährlicher Bericht zu den Hintergründen des MusikstreamingSieh dir an, wie Künstler*innen aus unterschiedlichen Karrierestufen 2024 Lizenzzahlungen auf Spotify generierten.
Spotify zahlt Lizenzzahlungen an die von Künstler*innen und Songwriter*innen gewählten Rechteinhaber*innen. Diese bezahlen dann die Künstler*innen und Songwriter*innen entsprechend ihrer individuellen Vereinbarungen.
Fans zahlen nicht pro Song und kein großer Streamingdienst zahlt einen festen Betrag pro Stream. Lizenzzahlungen werden basierend auf dem Streamshare berechnet.
Spotify zahlt etwa zwei Drittel seiner Einnahmen an die Inhaber*innen von Aufnahme- und Veröffentlichungsrechten aus, und zwar im Namen der Künstler*innen und Songwriter*innen, die sie vertreten.
BEZAHLUNG
Registriere deine MusikDamit du die dir zustehenden Lizenzzahlungen für Veröffentlichungen erhältst, musst du deine Musik registrieren.
Registriere deine Songs bei einer Verwertungsgesellschaft, einer Agentur für Vervielfältigungsrechte oder deinemdeiner Publisherin, damit die Nutzung der Songs nachverfolgt werden kann und du deine Lizenzzahlungen für das Songwriting erhältst.
Achte darauf, dass Songtitel, Namen von Songwriter*innen und Splits vereinbart und korrekt eingegeben werden. Tippfehler oder fehlende Details können Lizenzzahlungen verzögern oder blockieren.
So behältst du die Kontrolle über deine AuszahlungenMit ein paar einfachen Schritten kannst du verpasste Zahlungen vermeiden und einen besseren Überblick über deine Lizenzzahlungen erhalten.
Informiere dich über die Art der Vereinbarung mit deinen Rechteinhaber*innen, einschließlich des Prozentsatzes, den sie einbehalten, etwaiger Verwaltungskosten und der Leistungen, die sie bieten.
Nimm dir Zeit, deine Lizenzzahlungsabrechnungen durchzugehen. Du siehst genau, woher deine Einnahmen kommen und auf welchen Zeitraum sie sich beziehen.
Überprüfe, ob du eine Vorauszahlung erhalten hast und wie hoch dein derzeitiger Rückzahlungsstatus ist.
Auf deinen Lizenzzahlungsabrechnungen und den Online-Dashboards deiner Rechteinhaber*innen solltest du eine Aufschlüsselung deiner Einnahmen finden, einschließlich Details zur Nutzung, den Dienst und die Region, von dem bzw. aus der deine Einnahmen stammen, sowie den abgedeckten Zeitraum.
Premium Abos generieren mehr Umsatz. Streams von Premium Nutzerinnen tragen also mehr zum gesamten Lizenzzahlungspool bei als Streams von Nutzerinnen unseres kostenlosen Diensts, deren Wiedergaben durch Werbeeinnahmen unterstützt werden. Premium Streams erhöhen zwar den Wert des Pools, die Auszahlungen können jedoch je nach Faktoren wie dem Land, dem Abo und dem gesamten Streamingvolumen desder Hörerin variieren und werden letztendlich durch den Streamshare jedesjeder Rechteinhaberin bestimmt.
Deine Auszahlung hängt sowohl von den Lizenzzahlungen ab, die deine Musik auf Spotify generiert, als auch von den Bedingungen, die du mit Labels, Distributoren, Publisherinnen und Organisationen für die kollektive Rechtewahrnehmung vereinbart hast.
Das kann bei Künstlerinnen von traditionellen Plattenverträgen, bei denen das Label in der Regel den größten Anteil im Austausch für Marketing-, Werbe- und A&R-Unterstützung erhält, bis hin zu 50/50-Partnerschaften und Dienstleistungs- oder Vertriebsmodellen reichen, bei denen die Künstlerinnen nach Abzug der Gebühren fast ihre kompletten Einnahmen behalten.
Auch für Songwriterinnen gibt es unterschiedliche Verträge: traditionelle Publishingverträge, bei denen derdie Publisherin die Songs kontrolliert und lizenziert und im Gegenzug für einen Anteil an den Lizenzzahlungen kreative Unterstützung leistet, Co-Publishing-Verträge, bei denen du einen größeren Anteil erhältst, und reine Verwaltungsverträge, bei denen du das vollständige Eigentumsrecht behältst und nur eine geringe Verwaltungsgebühr zahlst. Organisation für die kollektive Rechtewahrnehmung erheben außerdem eine Verwaltungsgebühr, bevor sie Lizenzzahlungen auszahlen.
Das Aufkommen von kostenpflichtigem Streaming hat ein nachhaltiges Modell geschaffen, in dem Künstlerinnen in jeder Karrierephase erfolgreich sein können. Mehr Künstlerinnen generieren mehr Geld auf Spotify als je zuvor. Tatsächlich hat sich die Anzahl der Künstlerinnen, die im Rahmen der Grenzwerte auf unserer Loud & Clear-Website Lizenzzahlungen generieren – von 1.000 bis 10 Millionen $ pro Jahr – seit 2017 mindestens verdreifacht.
2024 haben mehr als 71.000 Künstlerinnen mindestens 10.000 $ auf Spotify generiert und die Lizenzzahlungen desder Künstlerin auf Platz 10.000 stiegen zwischen 2017 und 2024 von 34.000 $ auf 131.000 $. Über 80 % der fast 1.500 Künstlerinnen, die auf Spotify 1 Million Dollar verdienen, hatten nie einen Song in unseren Top-50-Charts.
Streaming hat das Musikökosystem grundlegend verändert – es hat den Einstieg für Künstlerinnen in jeder Karrierephase einfacher und Audio für Hörerinnen zugänglicher gemacht. Künstlerinnen müssen keine Superstars mit Riesenbudgets mehr sein, um ihre Musik zu produzieren, zu verbreiten und der ganzen Welt zu präsentieren.
Im Streamingzeitalter zahlen Fans nicht pro Song und keiner der großen Streamingdienste zahlt pro Stream. Deshalb halten wir es für wenig sinnvoll, „pro Stream“ zu rechnen. Alle Streamingdienste zahlen im Wesentlichen auf die gleiche Weise: Etwa zwei Drittel der Musikeinnahmen werden auf der Grundlage des Streamshares an die Rechteinhaberinnen ausgezahlt.
Wenn also die Auszahlung auf die gleiche Weise erfolgt, warum ist die durchschnittliche Auszahlung pro Stream bei allen Diensten unterschiedlich?
Die Rechnung ist ganz einfach: Auszahlungen insgesamt ÷ Streams insgesamt = „Pro-Stream-Rate“.
Wenn Nutzerinnen eines Dienstes also nicht sehr viel streamen, ist die „Pro-Stream-Rate“ höher. Eine hohe Anzahl an Streams legt jedoch nahe, dass Leuten das Produkt gefällt und dass sie weiterhin für die Musik zahlen werden (und damit Streams und Einnahmen für mehr Künstlerinnen und Songwriterinnen generieren). Personen, die sehr wenig streamen, bleiben vermutlich nicht lange Premium Abonnentinnen, was weniger Geld für Künstlerinnen und Songwriterinnen bedeutet.
Spotify bietet den ansprechendsten Dienst – unsere Nutzerinnen streamen jeden Monat mehr Musik. Daher konnten wir auch die Zahl der Abonnentinnen vergrößern und zahlen mit Abstand den höchsten Betrag aus: mehr als 10 Mrd. $ im Jahr 2024, 10-mal mehr als vor 10 Jahren. Alle in der Branche sollten sich mehr Streams pro Nutzerin wünschen, nicht weniger.
Bei einem Dienst, der Hörerinnen dazu anregt, jeden Monat viel zu streamen, ist die effektive „Pro-Stream-Rate“ geringer, aber dafür sind die Gesamtauszahlungen höher. Wir glauben, dass den Künstlerinnen und Songwriter*innen höhere Einnahmen wichtiger sind als eine höhere Rate pro Stream.
Spotify investiert stark, um die Auswirkungen von künstlichen Streams auf Lizenzzahlungen zu erkennen, zu verhindern und zu beseitigen.
Wir möchten sicherstellen, dass künstliche Streams keinen Vorteil bieten – und sich nicht negativ auf legitime Streams auswirken. Spotify verhängt bei der Erkennung von künstlichem Streaming gemäß seiner Richtlinie die folgenden Strafen:
* Diese Streams generieren keine Lizenzzahlungen. * Diese Streams werden nicht für die veröffentlichte Anzahl der Streams oder die Platzierung in den Charts berücksichtigt. * Diese Streams haben keinen Einfluss auf unsere Empfehlungsalgorithmen.
Abhängig von der Schwere des festgestellten künstlichen Streamings können weitere Maßnahmen ergriffen werden:
* Der Song wird aus Spotify Playlists entfernt. * Der Distributor des Songs kann, nachdem er von Spotify über das künstliche Streaming informiert wurde, Verwarnungen aussprechen, eine Strafgebühr erheben, das Konto desder Nutzerin sperren oder die Musik von Spotify entfernen. * Wenn der Song in erster Linie dazu zu dienen scheint, künstliches Streaming zu ermöglichen, wird er komplett von Spotify entfernt.
In einigen Fällen von künstlichen Streams könntest du in deinen privaten Daten auf Spotify for Artists weiterhin Peaks sehen, obwohl damit verbundene Lizenzzahlungen einbehalten und die öffentlichen Metriken (die Gesamtzahl der Streams eines Songs und die Anzahl der monatlichen Hörerinnen) angepasst wurden. In anderen Fällen können wir bestätigte künstliche Streams erkennen und entfernen, bevor sie auf deinem Spotify for Artists Dashboard erscheinen. Es kann also sein, dass du von deinem Distributor über künstliche Streams informiert wirst, auch wenn diese nicht in Spotify for Artists zu sehen sind. In jedem Fall ist der Bericht deinesdeiner Rechteinhaber*in die zuverlässigste Informationsquelle zu den durch Spotify Streams generierten Lizenzzahlungen.
Weitere Informationen zu künstlichem Streaming findest du hier.
Im November 2023 haben wir neue Richtlinien angekündigt, die zum Schutz und zur Stärkung unseres Lizenzzahlungssystems für aufstrebende und professionelle Künstlerinnen beitragen sollen. Diese Richtlinien wurden in Zusammenarbeit mit Branchenpartnern entwickelt – Distributoren, unabhängige Labels, große Labels, Distributoren für Labels sowie Künstlerinnen und ihre Teams.
Spotify bietet mittlerweile weit über 100 Millionen Songs. Dutzende Millionen davon wurden im vergangenen Jahr bis zu 1.000-mal gestreamt. Im Durchschnitt brachten diese Titel 0,03 $ pro Monat ein.
Da Labels und Distributoren einen Mindestbetrag für die Auszahlung verlangen (in der Regel 2 bis 50 $ pro Auszahlung) und die Banken eine Transaktionsgebühr erheben (in der Regel 1 bis 20 $ pro Auszahlung), kommt dieses Geld oft nicht bei den Personen an, die die Inhalte hochgeladen haben. Und diese kleinen Zahlungen werden häufig vergessen.
Insgesamt haben sich diese kleinen, nicht berücksichtigten Beträge jedoch zu 40 Millionen Dollar pro Jahr summiert. Dieses Geld könnte stattdessen den Künstlerinnen zugutekommen, die am meisten von Streamingeinnahmen abhängig sind.
Ab April 2024 müssen Songs in den letzten 12 Monaten mindestens 1.000 Streams erreicht haben, um in die Berechnung des Lizenzzahlungspools für Musikaufnahmen einbezogen zu werden. Spotify erzielt mit diesem Modell keine zusätzlichen Einnahmen. An der Größe des Lizenzzahlungspools, der von Spotify ausgezahlt wird, ändert sich nichts. Wir werden einfach die zweistelligen Millionenbeträge pro Jahr verwenden, um die Zahlungen an alle infrage kommenden Songs zu erhöhen, anstatt sie in Zahlungen von 0,03 $ aufzuteilen.
Es wäre sinnvoller, wenn diese zweistelligen Millionenbeträge pro Jahr denjenigen zugutekämen, die am stärksten von den Streamingeinnahmen abhängig sind, anstatt sie auf winzige Beträge zu verteilen. Diese erreichen in der Regel nicht einmal die Künstlerinnen (da sie unterhalb der Mindestauszahlungsschwellen der Distributoren liegen). 99,5 % aller Streams stammen von Songs, die mindestens 1.000 jährliche Streams aufweisen. Jeder dieser Titel wird im Rahmen dieser Richtlinie mehr einbringen.
Außerdem sind wir davon überzeugt, dass wir auf diese Weise eine Strategie unterbinden, mit der das System ausgetrickst oder künstliches Streaming vertuscht wird. Es ist dann nämlich nicht mehr möglich, allein durch eine extrem hohe Anzahl von Songs Geld zu verdienen.
An der Berechnung der Lizenzzahlungen für Veröffentlichungen ändert sich nichts. Diese Berechtigungsberechnung gilt nur für Lizenzzahlungen für Aufnahmen.
Weitere Details zu dieser Richtlinie findest du hier im Hilfe-Center von Spotify for Artists.
Die Zukunft der Musikbranche wird geschrieben und wir sind der Meinung, dass ein aktiver Schutz vor den schlimmsten Aspekten der generativen KI wichtig ist. Nur so kann ihr Potenzial für Künstlerinnen, Songwriterinnen und Produzentinnen voll ausgeschöpft werden.
Wir stellen uns eine Zukunft vor, in der Künstlerinnen, Songwriterinnen und Produzentinnen die Kontrolle darüber haben, wie oder ob sie KI in ihre kreativen Prozesse integrieren. Wie immer überlassen wir diese kreativen Entscheidungen ihnen, während wir weiterhin daran arbeiten, sie vor Spam, Imitation und Täuschung zu schützen, Gleichzeitig möchten wir den Hörerinnen mehr Transparenz über die Musik bieten, die sie hören.
Wir haben eine neue Richtlinie zu Imitation eingeführt. Darin stellen wir klar, wie wir mit Meldungen zu nicht autorisierten KI-Stimmklonen (und anderen Formen der nicht autorisierten Stimmimitation) umgehen. So erhalten Künstlerinnen einen besseren Schutz und klarere Rechtsmittel. Imitation der Stimme ist in Musik auf Spotify nur dann zulässig, wenn derdie imitierte Künstlerin die Nutzung autorisiert hat.
Wir führen einen neuen Spamfilter ein, um Personen zu identifizieren, die Spamtaktiken einsetzen (z. B. Massenuploads, Duplikate, Hacks für die Suchmaschinenoptimierung, künstlich gekürzte Song). Wenn diese Verhaltensweisen nicht unterbunden werden, können sie den Lizenzzahlungspool verfälschen und die Künstlerinnen benachteiligen, die sich an die Regeln halten. Unser neuer Spamfilter für Musik verhindert, dass Spammerinnen Lizenzzahlungen generieren, die sonst an professionelle Künstlerinnen und Songwriterinnen ausgezahlt werden könnten.
* Wir helfen bei der Entwicklung des neuen Branchenstandards für die Offenlegungen des Einsatzes von KI in den Musikinfos, der über DDEX entwickelt wird, und werden ihn unterstützen. Sobald diese Infos zur KI-Nutzung von Labels, Distributoren und Musikpartnern übermittelt werden, zeigen wir sie in der gesamten App an. Mit diesem Standard können Künstlerinnen und Rechteinhaberinnen eindeutig angeben, wo und wie KI bei der Erstellung eines Song eine Rolle gespielt hat – sei es bei der Stimme, bei Instrumentalelementen, Kompositionen oder in der Postproduktion. Durch die Unterstützung eines Branchenstandards und seiner weiten Verbreitung können wir sicherstellen, dass Hörerinnen dieselben Informationen erhalten, egal welchen Dienst sie nutzen. Dadurch bleibt das Vertrauen im gesamten Musikökosystem erhalten, da Nutzerinnen wissen, was hinter der Musik steckt, die sie streamen. Wir sehen das als einen wichtigen ersten Schritt, der sich zweifellos weiterentwickeln wird.
Künstlerinnen generieren nicht nur Lizenzzahlungen, sondern können auch weitere Einnahmequellen erschließen, beispielsweise durch Ticketverkäufe und Merch.
Wir haben uns mit Konzert- und Festivalticketanbietern auf der ganzen Welt zusammengetan, um deine Shows automatisch auf Spotify anzukündigen. Wir promoten sie unter anderem im Live-Events-Feed und in der Ansicht „Aktueller Titel“. Im letzten Jahr haben 228.000 Künstlerinnen Konzerte auf Spotify hinzugefügt, bei 182.000 Künstlerinnen klickten Fans auf diese Konzerte und 74.000 von ihnen haben Tickets verkauft.
Und durch unsere Integration von Shopify kannst du deinen Merch-Shop direkt mit deinem Künstlerinnen-Profil auf Spotify verknüpfen, um Produkte wie T-Shirts, Vinyls, Stoffbeutel und vieles mehr anzubieten. So können Fans dein Merch entdecken und kaufen, während sie deine Musik streamen. Du verdienst Geld und stärkst gleichzeitig die Verbindung zu deinen Hörer*innen.
Weitere Tipps zum Wachstum deines Unternehmens auf Spotify findest du hier.